Konzeption
Unsere neuen Konzeptionen stehen zum download bereit.
Kinderhaus-Konzeption (PDF-Dokument)
Wichtelnest-Konzeption (PDF-Dokument)
Kontakt
Kinderhaus Kastanienwichtel
Frauenlobstr. 3
55262 Heidesheim
Telefon 0 61 32. 5 97 56
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Leitung:
Gabriele Burgdorf
Impressum
Partizipation
Nicht Bewertung ist das Ziel sondern Wertschätzung. Es geht darum, dass Kinder erfahren, was ihre Ideen, ihr Können
Wissen und Fähigkeiten dem anderen persönlich wert sind. Die Grundlage dabei ist eine funktionierende Wechselbeziehung
von Geben und Nehmen. Für soziale Wertschätzung reicht es nicht aus, geliebt zu werden.
Man muss auch gebraucht werden!
Partizipation bedeutet: aktive Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitbestimmung, Mitwirkung ,Einbezug.
Kinder, die Partizipation als etwas Selbstverständliches erleben, erwerben Haltungen und Fähigkeiten, die das Leben in der Gemeinschaft positiv beeinflussen. Beteiligung der Kinder ist daher ein gutes Praxisfeld für soziale Bildung im Alltag.
Die Partizipation ist ein Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit und in unserem Alltag selbstverständlich.
Beispiele von Mitbestimmung der Kinder:
- Morgenkreis in den Stammgruppen ( Kinder gestalten den Morgenkreis mit)
- Kinderkonferenz innerhalb des Morgenkreises (Kinder können Gefühle, Anliegen, Wünsche, Ideen äußern und vertreten. Über Diskussionen und Gespräche werden Lösungen für Probleme gemeinsam gesucht.)
- Wahl der Funktionsräume ( Kinder gestalten ihren Alltag im Kinderhaus nach ihren Bedürfnissen)
- offene Frühstückszeit 7h – 10.00h
- Aktionstage (Einwahl in Projekte)
- Übernahme von Diensten im Kinderhaus (z.B.: Tröstedienst, Tischdienst, Blumendienst, Hofdienst…)
- gemeinsame Regeln für den Alltag im Kinderhaus finden.
Sie lernen dabei:
- etwas für die Gemeinschaft tun.
- wichtig für andere zu sein und Verantwortung zu tragen.
- Wertschätzung der Persönlichkeit und Förderung des Selbstwertgefühls.
- eine eigene Meinung zu haben
- Meinungen und Diskussionen auszutauschen und zu respektieren
- Argumente bewerten
- wie es zu Entscheidungsfindungen kommt und sie anzuerkennen.
- für eigene Entscheidungen verantwortlich sein.
- Demokratische Mitbestimmungsformen kennen zu lernen.
- respektvolle Kommunikation
- dass es Möglichkeiten und Methoden gibt, Konflikte einvernehmlich zu klären.
- dass sie Gewalt zum Austragen von Konflikten nicht brauchen.
- mit Gefühlen und Problemen umzugehen und zu benennen.
- dass ihre Gedanken und Gefühle wichtig sind.
- ihre eigenen Rechte kennen