RAUM ALS "DRITTER" ERZIEHER

 

Unsere gesamte Einrichtung und Gestaltung unserer Räume folgen dem Prinzip „Raum als dritter Erzieher“.
Wichtig ist hierfür, dass anregende Materialien und transparente räumliche Strukturen den Kindern freie Erkundungen und autonome Lernschritte ermöglichen. Die Räume sind in ihrer Funktion erkennbar und strukturiert. Das Material ist geordnet. Es sind Lernorte, die den Kindern ein autonomes Lernen mit allen Sinnen ermöglichen.
Die Gestaltung der Räume dient dem Ziel, die Kommunikation zwischen Kindern und Erwachsenen zu stärken und die Autonomie des Kindes zu ermöglichen.
  
„...die Qualität der Umgebung ist sicher auch eine ökonomische Frage, aber sie ist vor allem eine Frage des Ideenreichtums und der Phantasie."
                                                                                                                       (C. Rinaldi)
 
Neben Podesten, 2. Ebenen, Treppen und Freiflächen haben wir viele Spiegel in unseren Räumlichkeiten. Diese regen zur Selbstwahrnehmung an und tragen somit wesentlich zur Entwicklung der Identität eines Kindes bei, indem es sich auf vielfältige Weise beobachten kann.  
 
„Die Gegenstände und Objekte der Umwelt sind wichtige und aktive Gesprächspartner des Kindes. Wir können von einem Dialog zwischen Kind und Objekten und einem Lernen durch sie sprechen“.                  
                                                                                                                       (C. Rinaldi)